Sächs.-Thür. Schweres Warmblut
 
 
Herkunft: Ostfriesland, Sachsen, Thüringen, Dänemark, Polen, Niederlande
 
 
Größe: 158 - 165 cm
 
Farbe: Rappen, Braune, Füchse, Schimmel
 
Typ:ruhiges, umgängliches Temperament, konstruktionshart mit besonderer Belastbarkeit
des Fundaments, gute Futterverwertung, hohe Fruchtbarkeit, sehr gute Eignung als
 Wagen- oder Reitpferd
 
Gebäude:
-mittelschweres, genügend elegantes Pferd mit großer Breite und Tiefe, guter Rippenwölbung
-ausdrucksvoller Kopf, der Masse angepasst, große Augen
-mittellanger, muskulöser Hals, hoch aufgesetzt und gut geformt,
-lange, schräge, stark bemuskelte Schulter, erkennbarer Wiederrist
-leicht geneigte Kruppe, breit und stark bemuskelt
-korrekte, trockene Gliedmaßen von großer Knochenstärke
-ausgeprägte, kräftige Gelenke; der Masse angepasst, regelmäßig geformte Hüften
 
Mechanik: taktmäßige, raumgreifende Bewegung im Schritt und Trab,
letzteres mit “Aktion”
 
 
Geschichte :Graf von Ostfriesland Edzard 1. (der Große) *1462 +14.02.1528 besaß 1491 seine größte Pferdezucht auf Juist. Die Chronisten Fugger /Gnaphäus beschrieben das
Ostfr. Pferd Ende des Mittelalters wie folgt: schweres Ritterpferd, breitbrüstig,
mässig tief, hoch aufgerichteter Hals, gespaltene muskulöse Kruppe, eingeklemmter Schweif,
ausdauernd, rauh von Schenkeln d.h. lange behaarte Beine.
 
1751 gab es in Aurich die erste Hengstkörung der Welt!
1756 gab es in Aurich die erste öffentliche Hengstkörung .
1850 gründet sich in Norden das Ostfriesiche Stutbuch für Hengste
1863 für Stuten.
             
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erstellt 2003 überarbeitet 2015 Inka Munier

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